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Herzlich willkommen...

 

…in Wiens ältestem Fachgeschäft für Stahlwaren!

Wir beschäftigen uns für Sie seit 6 Generationen und mehr als 180 Jahren mit den scharfen Dingen des Alltags und des Berufslebens. Begleiten Sie uns doch ein Stück auf unserer facettenreichen Reise zum Grund der Schärfe!

Aktuelles von unserer facebook-Seite

vor 2 Tagen

Bei klassischen Taschenmessern aus Solingen ist die Firma Friedrich Hartkopf einer unserer Hauptlieferanten.
Zusätzlich zur Modellvielfalt, wird nahezu Jedes auch noch mit verschiedenen Optionen beim Griffmaterial angeboten. Ebenholz, Rotholz, Schlangenholz, Olive, Bunthorn und Hirschhorn stehen zur Auswahl.
Die hier abgebildeten Messer sind nur ein Teil unserer aktuellen Lieferung.

Das Flaggschiff stellt ein einteiliges Taschenmesser mit einer Damastklinge von Markus Balbach dar (253,70€).
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Sehr schöne Modelle dabei 😍😍👍

Ist das Damast Model mit Rostfreier Klinge ?

Das Scout von Coltellerie Maserin haben wir schon Ende Juni vorgestellt, damals hatten wir aber nur rot und blau im Haus. 
Nun freuen wir uns, die komplette Farbpalette anbieten zu können.

Der Preis beträgt unabhängig von der Farbe 48.-€.Image attachment

vor 3 Tagen

Das Scout von Coltellerie Maserin haben wir schon Ende Juni vorgestellt, damals hatten wir aber nur rot und blau im Haus.
Nun freuen wir uns, die komplette Farbpalette anbieten zu können.

Der Preis beträgt unabhängig von der Farbe 48.-€.
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Design-Fail à la WMF: Brot will geschnitten werden - nicht gesägt...

Immer wieder tauchen bei uns solcherlei Brotmesser aus dem an sich renomierten Hause WMF auf. Wir fragen die unzufriedenen Benutzer dann immer, ob sie denn Rechts- oder Linkshänder seien - um sodann das Messer mit einem funktionsfähigen Wellenschliff (einseitig - eben von rechts oder links) zu versehen. 

Etwas stutzig, wieso denn neuerdings überlange Buntschneidemesser (das sind solche, mit denen man Riffel-Schnitte an Karotten, Kartoffeln u.ä. erzeugt) als Brotmesser verkauft werden, habe ich vor einigen Jahren - als ich dieser Teile zum ersten Mal ansichtig wurde - am Stand der Firma an der Konsumgütermesse Ambiente leider erfolglos versucht, Licht in dieses Dunkel zu bringen. Eine genauso adrette wie ahnungslose junge Dame verstand meinen Ansatz der Kritik nicht und konnte darob auch meine Frage nicht beantworten.
Nachdem mir gerade danach ist und ich die paar Minuten für unseren impliziten Bildungsauftrag gerne aufbringe, hier nun die eigentlich recht übersichtlichen technischen Grundlagen eines Wellenschliffs nochmals zusammengefasst:

Ein Wellenschliff bei einem Messer - egal ob für Brot oder Rettung und Outdoor etc., also unabhängig von der konkreten Verzahnungsform der Welle - ist so ausgestaltet, dass die Wellenspitzen (die das Schnittgut ja notgedrungen als erstes berühren) auf einer Ebene liegen. Immer.
Wenn diese auf zwei - zwar parallelen, aber doch unterschiedlichen - Ebenen zu liegen kommen (wie im vorliegenen Fall oder eben beim erwähnten Buntschneidemesser), dann entsteht beim drückenden Schnitt zwangsläufig geriffeltes Schnittgut und beim ziehenden Schnitt wirkt das Ding wie eine - zugegebener Maßen schlecht gemachte - Säge, krümelt also!

Der einzigen Vorteil, den ich bei diesem Schliff erkennen kann, ist, dass das Messer zum Schneiden von Brot für Rechts- wie Linkshänder gleichermaßen schlecht funktioniert. Absolute Gleichstellung also.

Im Ernst: Eine mögliche Erklärung für diesen Design-Fail ist, dass man EIN Brotmesser für die Bedienung aus BEIDEN Händen ersinnen wollte und jemand aus dem Marketing die Urlaubsvertretung der Produktionsleitung übernommen hat: Lasst uns das so machen, das gibts noch nicht - ist also neu - und lässt uns dadurch vom Mitbewerb abheben...
Diese Übung wäre gelungen - die Abhebung ist erfolgt, allerdings nach unten... :-/

Die einzig sinnvolle Art, auf die ein Beidhand-Brotmesser tatsächlich funktioniert, besteht darin, dass sich die Spitzen der von beiden Seiten eingeschliffenen Welle in jeweils einem Punkt (die dann auch wieder alle auf einer Ebene liegen!) treffen! Siehe z.b. den Brotbeidhänder von der Firma @Robert Herder - Windmühlenmesser...

#why #designfail #manchmalgibteseinenGrundwarumetwasnochnichtexistierthat #lorenzistahlwaren #scharfseit1835 & #kritischseit1835Image attachmentImage attachment

vor 3 Tagen

Design-Fail à la WMF: Brot will geschnitten werden - nicht gesägt...

Immer wieder tauchen bei uns solcherlei Brotmesser aus dem an sich renomierten Hause WMF auf. Wir fragen die unzufriedenen Benutzer dann immer, ob sie denn Rechts- oder Linkshänder seien - um sodann das Messer mit einem funktionsfähigen Wellenschliff (einseitig - eben von rechts oder links) zu versehen.

Etwas stutzig, wieso denn neuerdings überlange Buntschneidemesser (das sind solche, mit denen man Riffel-Schnitte an Karotten, Kartoffeln u.ä. erzeugt) als Brotmesser verkauft werden, habe ich vor einigen Jahren - als ich dieser Teile zum ersten Mal ansichtig wurde - am Stand der Firma an der Konsumgütermesse Ambiente leider erfolglos versucht, Licht in dieses Dunkel zu bringen. Eine genauso adrette wie ahnungslose junge Dame verstand meinen Ansatz der Kritik nicht und konnte darob auch meine Frage nicht beantworten.
Nachdem mir gerade danach ist und ich die paar Minuten für unseren impliziten Bildungsauftrag gerne aufbringe, hier nun die eigentlich recht übersichtlichen technischen Grundlagen eines Wellenschliffs nochmals zusammengefasst:

Ein Wellenschliff bei einem Messer - egal ob für Brot oder Rettung und Outdoor etc., also unabhängig von der konkreten Verzahnungsform der Welle - ist so ausgestaltet, dass die Wellenspitzen (die das Schnittgut ja notgedrungen als erstes berühren) auf einer Ebene liegen. Immer.
Wenn diese auf zwei - zwar parallelen, aber doch unterschiedlichen - Ebenen zu liegen kommen (wie im vorliegenen Fall oder eben beim erwähnten Buntschneidemesser), dann entsteht beim drückenden Schnitt zwangsläufig geriffeltes Schnittgut und beim ziehenden Schnitt wirkt das Ding wie eine - zugegebener Maßen schlecht gemachte - Säge, krümelt also!

Der einzigen "Vorteil", den ich bei diesem Schliff erkennen kann, ist, dass das "Messer" zum Schneiden von Brot für Rechts- wie Linkshänder gleichermaßen schlecht funktioniert. Absolute Gleichstellung also.

Im Ernst: Eine mögliche Erklärung für diesen Design-Fail ist, dass man EIN Brotmesser für die Bedienung aus BEIDEN Händen ersinnen wollte und jemand aus dem Marketing die Urlaubsvertretung der Produktionsleitung übernommen hat: "Lasst uns das so machen, das gibt's noch nicht - ist also neu - und lässt uns dadurch vom Mitbewerb abheben..."
Diese Übung wäre gelungen - die Abhebung ist erfolgt, allerdings nach unten... :-/

Die einzig sinnvolle Art, auf die ein "Beidhand-Brotmesser" tatsächlich funktioniert, besteht darin, dass sich die Spitzen der von beiden Seiten eingeschliffenen Welle in jeweils einem Punkt (die dann auch wieder alle auf einer Ebene liegen!) treffen! Siehe z.b. den Brotbeidhänder von der Firma @Robert Herder - Windmühlenmesser...

#why #designfail #manchmalgibteseinenGrundwarumetwasnochnichtexistierthat #lorenzistahlwaren #scharfseit1835 & #kritischseit1835
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Sehr Interessanter Beitrag. Dankeschön.

Sehr interessanter Beitrag. Hoffentlich lesen ihn einige. Arbeite selber in einem Messergeschäft und man glaubt garnicht was man da alles so erlebt.🤷‍♂️

Echt interessant

Herrlich! (Ich meine deinen Text, nicht die fragwürdige Designleistung). Selbst für sauberen Wellenschliff an Brotmessern gibts für mich nur eine Verwendung – bei luftigem Weißbrot. Alles andere geht mit glatter Schneide besser. Schärfe vorausgesetzt.

Bitte mehr von Beiträgen dieser Art.

Haaaah, besitze genau dieses Messer 😅 aber mir is zumindest aufgefallen das ich beim Brotschneiden echt viel Mist mache 😅

Kaufe dir brotschneidmaschine die macht weniger mist😉

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Nachdem Victorinox nur sehr wenige Modelle mit den eleganten Nussholzgriffschalen anbietet, haben wir diese nun auch einzeln herein genommen. So steht einer weiteren Individualisierung nichts mehr im Wege.

Der Preis für ein solches Schalenpaar beträgt 17,50€.

vor 4 Tagen

Nachdem Victorinox nur sehr wenige Modelle mit den eleganten Nussholzgriffschalen anbietet, haben wir diese nun auch einzeln herein genommen. So steht einer weiteren Individualisierung nichts mehr im Wege.

Der Preis für ein solches Schalenpaar beträgt 17,50€.
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Sehr hübsch!

Ist der Preis inkl. dem Wechsel der Schalen?

passen die auch auf das "Waiter"?

Video image

vor 5 Tagen

📣Breaking News: Der Messerkünstler Robert Kaufmann wird nächstes Wochenende wieder einmal bei uns in Wien vorbeischauen!📣

Da wir in unserer Galarie Scharf-SInn gerade mitten in unserem Rasur und Bartpflege-Schwerpunkt sind (wir berichteten: www.facebook.com/lorenzi.co.at/posts/2338628812849400), wird es dermal keine eigene Ausstellung geben. Da Robert Kaufmann aber mit vollem Gepäck reist, wird es für Liebhaber seiner Werke sicherlich eine Möglichkeit geben, diese im Rahmen eines persönlichen Gespräches in Augenschein zu nehmen!
Stay tuned for news - details to be announced!

(Interessierte können sich auch gerne direkt bei uns melden, wir informieren sodann gerne persönlich!)

youtu.be/DSxVujY5TLAAus Ästen, die am Wegrand liegen entstehen Ideen für ein Messer. Das klingt zunächst ziemlich ungewöhnlich - aber genau so holt sich Robert Kaufmann seine In...
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Weiß man schon Datum und Uhrzeit?

🔪✨ Im Zuge unserer Opinel - Page officielle Ausstellung haben wir unter anderem  die neue  Intempora Küchenmesserserie vorgestellt: 🔪✨

Da uns Design und Verarbeitung überzeugen, gibt es diese Serie nun auch in unserem Standardsortiment.

Folgende Modelle sind lagernd - allesamt mit Klingen aus Sandvik 12C27 mit durchgehendem Flacherl, Griffe aus dunkelblauem Kunststoff in Form der klassischen Klappmesser:

N°217 kleines Kochmesser    56,60€
N°218 Kochmesser                 61,70€
N°219 Santoku                        61,70€
N°220 Tranchiermesser         56,60€
N°221 Filetiermesser              56,60€
N°222 Fleischmesser             56,60€
N°225 Officemesser.               25,20€

Ein Preis/Leistungs-Verhältnis, das sich durchaus sehen lassen kann - wie wir finden! 😎

vor 5 Tagen

🔪✨ Im Zuge unserer Opinel - Page officielle Ausstellung haben wir unter anderem die neue Intempora Küchenmesserserie vorgestellt: 🔪✨

Da uns Design und Verarbeitung überzeugen, gibt es diese Serie nun auch in unserem Standardsortiment.

Folgende Modelle sind lagernd - allesamt mit Klingen aus Sandvik 12C27 mit durchgehendem Flacherl, Griffe aus dunkelblauem Kunststoff in Form der klassischen Klappmesser:

N°217 kleines Kochmesser 56,60€
N°218 Kochmesser 61,70€
N°219 Santoku 61,70€
N°220 Tranchiermesser 56,60€
N°221 Filetiermesser 56,60€
N°222 Fleischmesser 56,60€
N°225 Officemesser. 25,20€

Ein Preis/Leistungs-Verhältnis, das sich durchaus sehen lassen kann - wie wir finden! 😎
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Sind die Messer Full Tang?

Die schauen ja richtig gut aus 😍 der normale Inox stahl von Opinel? 🤔

vor 6 Tagen

Aus dem Browser-War wird der Kampf mit dem Browser - oder: Warum Software unser Untergang sein wird (Achtung - off topic)

Das darf doch eigentlich alles nicht wahr sein! Auf der Suche nach der Möglichkeit einer (automatischen) Rechtschreibprüfung für die effizientere Bedienung unseres ansonsten super-tollen Webmails, habe ich gelernt, dass das offenbar der Browser bereits selbst kann. Ich bin - aus Gründen die ich genau hier darlege - nicht nur in Bezug auf Hardware sämtlicher Arten ein "Langverwender" und Reparaturfreund, sondern gehe auch in Bezug auf (Computer-)Software mit Neuerungen im Allgemeinen eher zögerlich vor.
Nun ist es so, dass sich meine etwas angejährte Firefox Vers. 55 Installation nicht dazu bewegen lässt, die Rechtschreibprüfung in Eingabefeldern auf Webseiten zu aktivieren, obwohl die Einstellungen dieses Dinosauriers diese Option bereits in petto hat. Eine Erstellung eines Systemswiederherstellungspunktes (einfache und endgültige Lösung "Kacke am Schuh" wieder loszuwerden) und ein Firefox-Update später muss ich erfahren, dass das auf meinem Hauptarbeitsgerät (Win 8.1 - und dass mir bitte jetzt niemand mit einem Update auf Win 10 kommt! Vorher lass' ich mich glaube ich entmündigen...) immer noch nicht gehen will... :-/
Da ich mich offenkundig gerade in einer experimentierfreudigen Phase befinde, gebe ich sogleich Google Chrome, den ich seit Jahren zufrieden auf meinen Mobilgeräten verwende, am PC eine Chance: Siehe da, lässt sich flüssig installieren, übernimmt die Einstellungen und Lesezeichen brav vom alten Firefox. Gut. Das Webmail angeworfen, neues mail - und siehe da, die Rechtschreibprüfung funktioniert! Aber Moment, was ist das?
Beim genaueren Betrachten der Webmailoberfläche muss ich feststellen, dass ich diese wirklich genauer betrachten muss - die Schrift ist nachgerade winzig. Ok, ein Kinderspiel denke ich mir und ändere in den Einstellungen die Schriftgröße um eine Stufe. Effekt - Null. Na gut, werden die Parameter der Webseite wohl die Browsereinstellungen overrulen, mit einem Zoomfaktor von 110% klappt es dann halbwegs zufriedenstellend. Mit dem Klick auf die nächste E-Mail mache ich dann Bekanntschaft mit dem "Scroll-Erlebnis" von Chrome: Das Vorschaufenster meiner Webmailoberfläche ist zwar ein bisschen schmal, trotzdem lese ich die meisten Nachrichten dirket dort - ist einfach schneller. Nicht so in Chrome: Die Scroll-Sprünge unterbinden wirkungsvoll, dass man die Nachricht überhaupt lesen kann! Nicht nur sind diese viel zu weit (sollte sich ja über die OS-Mauseinstellungen justieren lassen - hej, desswegen habe ich das ja dort genau so eingestellt!) sonder auch noch abgehackt, dass man garantiert den letzten Blickpunkt aus dem Auge verliert...

Meine ernst gemeinte Frage an euch Programmierer da draußen: Was ist da los? Wann genau hat die Idee eine Weiterentwicklung mit einer Verbesserung gleichzusetzen ihr Ende gefunden? Gibt es eventuell im Bereich der Software auch das Phänomen des "Peaks" (=Erreichung eines Maximums/Optimums)? Und erkennt man diesen womöglich - wie in anderen Bereichen - erst wenn man ihn hinter sich gelassen hat? Sind wir (gesamtgesellschaftlich) wirklich reif für die Arbeit an (starker) Künstlicher Intelligenz - wenn wir gleichzeitig offenbar nicht einmal eigentlich simple, um nicht zu sagen banale, SW-Probleme in den Griff bekommen? Wann genau ist die Maxime der "User-Experience" abhanden gekommen, bzw. welche Faschisten maßen sich an, überall ein infantiles Flat-Design (z.B. google Einstellungen) oft mit Bilderbuch-Allüren (siehe z.B. www.derstandard.at) zur einzigen Wahrheit zu erheben?

Fragen über Fragen - während noch ein Funken Hoffnung in mir ist, dass mich die Systemwiederherstellung nicht im Stich lässt... (Lebenszeitverlust: knapp 2 Stunden - wen kann ich dafür eigentlich in die Pflicht nehmen? Zumindest ist dieses Stückchen Text entstanden.)
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Manfred-Juergen Brunner

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